
Hermès hat seine erste fliegende Tourbillon-Uhr auf den Markt gebracht, die auf 176 Exemplare limitiert ist und von der Ausstattung ihres Flagship-Stores in der Rue du Faubourg Saint-Honoré in Paris, dem "Arceau Lift", inspiriert wurde. Die Uhr stellt eine authentische technische Meisterleistung dar, die von Caliber H1923 angetrieben wird und daher in Bezug auf das Datum, an dem der Aufzug in der Boutique installiert wurde, benannt wurde.
Bestimmte Teile des mehrschichtigen Uhrwerks bilden ein Zifferblatt mit einem erhöhten Chevron-Motiv, das zwischen rein dekorativen und insbesondere uhrmacherischen Ausführungen wechselt. Die Komponenten des Kalibers H1923 sind mit der besonderen Sorgfalt, die die Uhrmachertradition fordert, vollendet.
Die Anfasung der Brücken, Räder und Schrauben erfolgt komplett von Hand, während die 12-Uhr-Schmuckumrandung sowie die doppelte H-Verblendung des Tourbillonwagens die Hochglanzpolitur, auch Glanzpolitur genannt, aufweisen. Diese Komplikation kann von der Zifferblattseite aus bewundert werden und zeigt sich auch durch eine Öffnung in der Rückseite des Goldgehäuses, die das Exlibris von Hermès trägt.
Der wunderbare Zeitmesser musste mit einem fabelhaften Armband geschmückt werden, um seine luxuriöse Ausstrahlung zu vervollständigen. So fertigte Hermès in den Werkstätten von La Montre Hermès ein Alligatorlederband.



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